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  Gemeinschaftspraxis Pathologie Starnberg
 
 
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Qualitätsmanagement

  • 2003 wurde mit dem Aufbau eines Qualitätsmanagement-Systems begonnen.
  • 2004 wurde von uns der pathologische Qualitätszirkel Starnberg-Augsburg mitbegründet.
  • Seit Oktober 2005 ist die Pathologie Starnberg nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.

In den Jahren 2003-2005 wurde für die Gemeinschaftspraxis für Pathologie Starnberg ein Qualitätsmanagementsystem etabliert. Dieses orientiert sich an den Forderungen der Normen DIN EN ISO 9001:2008 und EN 45004, gesetzlichen Regelwerken sowie Vorgaben der Berufsverbände. Regelmäßige interne Audits stellen seither sicher, dass Praktikabilität und Effizient der Abläufe und Verfahren überprüft sowie Verbesserungspotentiale kontinuierlich erkannt und genutzt werden.

Im August 2005 fand in der Praxis ein zweitägiges Zertifizierungsaudit durch die LGA Intercert (vertreten durch Dipl.-Chem. M. Glaser und die externe Fachbegutachterin Frau Dr. Eberlein-Goska) statt. Nachdem auch von extern keine Abweichungen von der Norm festgestellt werden konnten, erhielten wir 2005 ein Zertifikat für unser Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2000. Es folgten zwei problemlose Überwachungsaudits in den Jahren 2006 und 2007. Nach einem erneut zweitägigen Rezertifizierungsaudit der LGA Intercert (vertreten durch Dipl.-Chem. M. Glaser und den externen Fachbegutachter Herrn Prof. Dr. med. Zietz) im Oktober 2008 konnte die Praxis wiederum ohne Nachweis von Abweichungen ein bis Oktober 2011 gültiges Zertifikat für unser Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2008 erlangen. Das aktuelle, im Oktober 2014 erteilte und bis 2017 gültige Zertifikat ist rechts abgebildet und durch Klicken zu vergrößern. Durch die dauerhafte und zuverlässige Erfüllung dieser Vorgaben wird das qualitativ hohe Niveau der Dienstleistungen und damit der Bestand und die Weiterentwicklung der Gemeinschaftspraxis für Pathologie Starnberg gesichert.

Immunhistochemisches Labor Immunhistochemisches Labor der Pathologie Starnberg: Färbeautomaten für konstante und reproduzierbare Ergebnisse

 

Qualitätssicherung in der Immunhistologie

Um in der Imunhistologie reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen, werden in unserem Labor standardmäßig mehrere Kontrollen durchgeführt: Eine Kontrolle besteht in dem Mitführen Labor-interner Positiv- und Negativproben bei jeder immunhistologischen Färbereihe. Die zweite besteht in der regelmäßigen Teilnahme an Ringversuchen entsprechend einer Labor-externen Kontrolle.

Seit dem Jahr 2000 haben wir daher an zahlreichen Ringversuchen der Qualitätssicherungs-Initiative der Deutschen Gesellschaft für Pathologie und des Berufsverbandes Deutscher Pathologen teilgenommen (getestete Antikörper u.a. Her2neu, Östrogenrezeptor, Progesteronrezeptor, CD117, LCA, KL1, Aktin, Ki67 und DNA-Reparaturgene).

M. Hodgkin

Immunhistologische Darstellung einer Metastase eines Mammakarzinoms in einem sog. Sentinel-Lymphknoten mit einem Antikörper gegen Zytokeratin

 

 

Qualität

Qualitäts-
management

Qualitäts-
sicherung in der
Immunhistologie

 
LGA InterCert Zertifikat

 

Leistungen der Pathologie Starnberg

Leistungen

Methoden und Untersuchungs-
gut

 

 
   
 
Tel. 08151/3612-0
Fax 08151/78420
^ zum Seitenanfang www.pathologie-starnberg.de/qualitaet.htm
zuletzt aktualisiert am 28.09.2015